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Digitalisierung entsteht durch viele Versuche

 

Digitale Produkte und Features einzustellen tut nicht weh...

Wieder mal machen es uns die üblichen Verdächtigen vor: So schnell sie neue Produkte lancieren, teilweise genau so schnell verschwinden diese Produkte wieder vom Markt. Dieses geschieht typischerweise ohne, dass dieses der Kunde merkt. Warum? Weil die Nutzer dieser Produkte oder Services nicht angewendet haben. Oder habt Ihr gemerkt, dass Amazon seinen Dienst zum Zurücksenden gebrauchter Produkte zum September 2015 eingestellt hat?

Wieviele Produkte hat Google in 2017 eingestellt?
10
YouTube Video Editor & Photo Slideshow, Remix OS und alle Jide-Projekte, Google Talk-Plattform und der GMail Chat, Entwicklung Andromeda, Chromebook Pixel, Google Spaces (nach nur 9 Monaten), Google Now Launcher, Google Contributor, Alphabet-Tochter Titan Aerospace (ganze Tochter), Hangouts API
Stand: 08/2017
Quelle: https://www.googlewatchblog.de/tag/schliessung/

Und in den 2 Jahren zuvor?
19
Google Map Maker, Panoramio, Project Ara-Smartphones, Picasa Web Albums, Nexus Player, Chrome App Launcher, Picasa, Search Appliance, My Tracks, Websuche-APIs, Google Friend Connect, Google+ Photos, Google+ Ripples, Google Moderator, Google Code, Google Helpouts, Google Talk, Google Glass, Google TV
Quelle: https://www.googlewatchblog.de/tag/schliessung/

 

Das geht auch mit nicht-digitalen Produkten

Ben&Jerry_Graveyard.jpg Quelle: http://www.benjerry.com/flavors/flavor-graveyard


Digitalisierung bedeutet
durchalten, wegschmeißen, Richtung ändern
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IMMER WIEDER!
 

 

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