Archiv der Kategorie: Agile

Experimentierkultur für Unternehmensentscheidungen

Ist Service A oder B am Markt eher erfolgreich? Welches Bild ist das Beste für die neue Marketing Kampagne und welcher Slogan macht‘s? Jeder von uns muss jeden Tag eine Vielzahl von Entscheidungen treffen – und insbesondere von Führungskräften wird erwartet, schnell und präzise den richtigen Weg vorzugeben.

Thilo Richter, Speaker auf der solutions 2019 in Hamburg

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Auf dem Weg zu einer großen Idee – Agilität bei der Schaeffler IT

Agile Skalierungsframeworks sind in aller Munde. Sie geben großen Unternehmen eine Vorstellung davon, wie die agile Zusammenarbeit mehrerer Teams funktioniert und wie auch mehrere Teams dazu gebracht werden, gemeinsam früh und regelmäßig zu liefern.

Agile Skalierung, Beispiele

So hilfreich Frameworks sind, sie haben ihre Grenzen. Sie können Führungskräften zum Beispiel nicht verraten, wie das abstrahierte Bild das sie geben auf die individuellen Bedürfnisse und Rahmenbedingungen der eigenen Organisation passt.

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Agile Vorgehensweise für die Strategieentwicklung

Was bedeutet es, einem Unternehmen eine zeitgerechte Ausrichtung zu geben? Wen und was braucht es dafür?

Clifford Sell, Geschäftsführer des Mittelständler E-T-A geht die Beteiligung von Mitarbeitern dabei nicht weit genug: „Wir beteiligen Mitarbeiter schon seit Jahren. Das ist bei der E-T-A nichts Neues. Wir wollten als Unternehmen den nächsten Schritt bezüglich der Arbeitsweise und der Unternehmenskultur gehen.“

Dr. Clifford Sell, Speaker auf der solution.hamburg 2019

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Design Thinking: Einsichten der Agile Rhein-Main User Group bei wibas

In unserer Gesellschaft haben Innovation und Kreativität einen größeren Wert denn je. Eine Herausforderung im kreativen Schöpfungsprozess der heutigen Zeit ist, dass man so nah am Kunden entwickeln muss wie noch nie zuvor und sich schnell auf veränderte Bedürfnisse des Marktes anpassen muss. Ein Framework hat sich in den letzten Jahren besonders bewährt, um innovative Produkte zu entwickeln: Design Thinking.
Hierbei soll das Adressieren von Problemen aus verschiedenen Perspektiven zur Entwicklung neuer Ideen beitragen. Zentral ist hier vor allem eine nutzerzentrierte Herangehensweise im Innovationsprozess. Design Thinking: Einsichten der Agile Rhein-Main User Group bei wibas weiterlesen

Non-Profit goes Agile in Africa – Vortrag auf dem Scrum Day

„Scrum ist ein Hilfsmittel die Welt zu verändern“ – so lautete das Motto der diesjährigen Scrum-Day Konferenz Ende Mai 2019 in Stuttgart.  In einem Open Space Session stellte David Croome vor, wie er im Rahmen seiner Freiwilligenarbeit bei der Hilfsorganisation „Kindern eine Chance“ in Uganda Agilität als Lebensphilosophie und agile Techniken eingeführt hat.  Non-Profit goes Agile in Africa – Vortrag auf dem Scrum Day weiterlesen

Das war die solutions.hamburg 2018

Das war die solutions.hamburg 2018

Digitalisierung bedeutet am aktuellen Stand des Irrtums zu arbeiten. Irrtümer finden wir dabei täglich auf Produkt-, Organisations-, Kultur-, und Teamebene. Gemeinsam mit unseren Experten diskutierten wir, wie Unternehmen diesen Irrtümern begegnen und was Agilität dabei eigentlich für eine Rolle spielt. Das war die solutions.hamburg 2018 weiterlesen

Verteilte Refinements: Einblicke der Agile Rhein-Main User Group bei wibas

Wir von wibas stellen fest, dass vermehrt Unternehmen „agile“ im Sinne von verteilten Teams starten. Das bedeutet viele Teams, die sich an verschiedenen Standorten befinden und sich synchronisieren müssen. Die Digitalisierung bietet die Antwort für agile verteilte Teams.

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Verteilte Retrospektiven: Einsichten der Agile Rhein-Main User Group bei wibas

Wir leben immer mehr in einem Arbeitsumfeld, in dem sich Experten und Teams teilweise über weite Strecken verteilen. Dadurch wird es oft schwierig, selbst Events, die für Scrum essentiell sind, Face-to-Face zu erleben. So gehört es immer mehr zum Alltag, dass verteilte Teams auch in Scrum mehr und mehr auftreten. Allerdings ist noch nicht untersucht, was in diesem Kontext funktioniert und was nicht.

Wir von wibas haben es uns deshalb zur Aufgabe gemacht herauszufinden, wie wir diese Herausforderung meistern können oder bei welchen Events verteilte Teams nicht tragbar sind.

Aus diesem Grund fanden sich am 9ten April ca. 20 Scrum Master und Agile Coaches zur User Group „Agile Rhein-Main“ zusammen, um zu eruieren wie eine verteilte Retrospektive aussehen könnte.

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