Flipcharts eines Agilisten: Sequentiell vs. Agile

Wozu brauche ich das Flipchart?

Es gehört zum Basiswissen eines Agilisten die grundlegenden Aspekte sequentieller Methoden von denen der agilen abgrenzen zu können. Dies ist insbesondere bei der Einführung agiler Ansätze in Organisationen notwendig, in denen noch bzw. parallel auch sequentielle Arbeitsweisen im Einsatz sind. Hier zu vermitteln worin die Unterschiede bestehen und was durch diese adressiert wird, ist ein erster wichtiger Schritt um Menschen auf den Weg in eine agile Arbeitswelt abzuholen. Flipcharts eines Agilisten: Sequentiell vs. Agile weiterlesen

Agile Mythen: Agilität löst alle meine Probleme

 Agilität – Lösung für alle Probleme: Wir laufen nicht mehr über Projektzeiten und -budget, unsere Kunden sind immer zufrieden mit dem Ergebnis unserer Arbeit und wir arbeiten erfüllt und motiviert. Die agilen Methoden werden gern als Weg zu solchen Ergebnissen gesehen. Aber gibt es so ein Wundermittel überhaupt? Eines ist sicher, auch für diese Nachfrage gibt es einen Markt.
Agilität als Kultur

Agilität gibt vor allem eins mit an die Hand, eine Kultur mit Werten und Prinzipien, die ein Unternehmen von Grund auf verändern kann, wenn man sich darauf einlässt. Agile Mythen: Agilität löst alle meine Probleme weiterlesen

Flipcharts eines Agilisten: Scrum Flow

 

Wozu brauche ich das Flipchart?

Der Scrum Flow wird gerne genutzt, um Scrum-Einsteigern einen Überblich zu geben und die Rollen, Events und Artefakte im Scrum-Vokabular erstmals anzusprechen. Auf diese Weise kann auch schon in aller Kürze gezeigt werden, dass auch bei dieser Art agil zu arbeiten nicht einfach „alles in Bewegung“ ist oder Arbeit beliebig auf Zuruf funktioniert – sondern sehr klar strukturiert ist.
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Flipcharts eines Agilisten: Agiler Eisberg

Wozu brauche ich das Flipchart?

Bei der Einführung agiler bzw. schlanker Vorgehensweisen stehen die Rahmenwerke (z. B. Scrum, Kanban) und Praktiken (z. B. Boards, Burn Downs, User Story) oft sehr prominent im Mittelpunkt. Dass es sich bei solch einer Einführung jedoch auch ganz wesentlich um Kultur dreht, geht hierbei oft verloren. Dabei ist gerade das kulturelle Verständnis der Garant für eine erfolgreiche und nachhaltige Einführung moderner Arbeitsweisen. Das Flipchart positioniert diese kulturellen Aspekte als Fundament und verdeutlicht die Zusammenhänge zwischen der Arbeits- und Kulturebene. Flipcharts eines Agilisten: Agiler Eisberg weiterlesen

DIN/EN Frühstückstisch

(ursprüngliches Foto von Jonas Ginter, www.jonasginter.de)

Schafft eine Norm für das Frühtücksgedeck!

Kennt Ihr das? Noch halb schlaftrunken gehe ich morgens ans Frühstücksbuffet im Hotel, zapfe mir mein Aufwachgetränk, setze mich an einen freien Tisch – möglichst ohne vom Geflirre des N24-Sensationsstroms auf Großbildfernsehern irritiert zu werden – und stelle fest, dass nur die Hälfte des Werkzeugs auf dem Tisch liegt. In diesem Hotel ist es nämlich offenbar üblich, DIN/EN Frühstückstisch weiterlesen

Flipcharts eines Agilisten: Von der Vision zur User Story

Wozu brauche ich das Flipchart?

Um der Rolle Product Owner bzw. den Stakeholdern darzustellen, wie es möglich ist, dass aus ihrer ursprünglichen Product Vision schlussendlich Aufgaben entstehen, die das Team umsetzen kann. Auch für das Umsetzungsteam selbst, um den großen Zusammenhang zwischen Aufgaben und Product Vision zu erkennen. Insgesamt für alle, die verstehen möchten, wie aus einer Product Vision schließlich Aufgaben und daraus dann ein Product Increment bzw. schlussendlich das fertige Produkt werden kann. Flipcharts eines Agilisten: Von der Vision zur User Story weiterlesen

Flipcharts eines Agilisten: INVEST

Wozu brauche ich dieses Flipchart?

Häufig fragen Teams, Product Owner oder Stakeholder „Was sind denn eigentlich Eigenschaften eines guten Product Backlog Items?“ Bei der Beantwortung dieser Fragen, kann das Akronym INVEST als Gedächtnisstütze weiterhelfen. INVEST kommt aus dem Englischen und steht für Independent, Negotiable, Valuable, Estimated und Tested. Im einzelnen ist damit folgendes gemeint.
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Flipcharts eines Agilisten: Historie zu Agile & Lean

Flipchart zur Erzählung

Wozu brauche ich dieses Flipchart?

Als Agilist wirst du im Laufe deiner Karriere immer wieder nach Herkunft und Hintergründen der agilen und schlanken Methoden gefragt. Dies kann im Kontext von Trainings passieren oder durch Mitglieder eines Teams das du zum Beispiel als Scrum Master betreust. Dieser Artikel erläutert die Historie zu den einzelnen Ansätzen, damit du als Agilist in diesem Situationen mit Wissen aufwarten und die Zusammenhänge von agil und lean erklären kannst. Flipcharts eines Agilisten: Historie zu Agile & Lean weiterlesen

wibas ist „Förderer der neuen Wirtschaft“

wibas ist Förderer der neuen Wirtschaft

Ein sogenanntes „intrinsifier“-Unternehmen sind wir ja schon, seit Mark Poppenburg – als Gründer des New Work Netzwerkes intrinsify.me – uns in 2015 besucht, befragt und als Unternehmen für irgendwie besonders befunden hatte.

Jetzt haben wir uns bei wibas entschlossen, unsererseits intrinsify.me regelmäßig zu unterstützen. Dafür dürfen wir uns den Titel „Förderer der neuen Wirtschaft“ ans Revers und das Logo an die website heften. Um auszudrücken, dass wir das ernst meinen mit der neuen Arbeitswelt. Bei uns selbst und denen um uns.

Die ganz praktische „New Work“ bringen wir nicht nur beratend zu unseren Kunden sondern hoffentlich – durch die Art wie wir drauf sind – auch auf direktem Weg zu den Menschen, mit denen wir in Kontakt sind. (Das darf gerne kommentiert werden.)

Wir glauben an ähnliche Dinge wir intrinsify.me und die Leute, die sich dort tummeln: Wir sehen in Menschen in Organisationen immer die gestaltenden, von innen heraus motivierten, Beitrag leistenden, Sinn stiftenden, wohlwollenden, kreativen Wesen, die wir alle sein können. OK, bei manchen ist davon das eine oder andere verschüttet unter Richtlinien, Dienstweg und schlechter Führung.

Da sind wir dann als Organisationsarchäologen unterwegs, die den eigentlichen Kern des homo creator wieder freilegen wollen. Auch wenn es dafür Geduld und gute Ideen braucht, um die in Jahren des reinen Funktionierens angelegten Patinaschichten wieder abzutragen. Es geht. Und es lohnt sich. Für den Einzelnen und das Team, in dem er wirkt.

Das ist jetzt pathetischer geworden als ich es anfangs vorhatte.

So suchen wir die Menschen, die bei intrinsify Mitglied sein könnten, in den Organisationen, die wir dabei begleiten, effektiver, agiler oder digitaler zu werden. Die Neugier an den Menschen ist vermutlich das, was wibas und intrinsify verbindet. Und die Lust am Experimentieren: Mit vollem Einsatz und allen Ernstes etwas auszuprobieren, von dem man vorher nicht weiß, ob es klappt. Und gleichzeitig zu wissen, dass man es ohne das Experiment auch nie herausfinden würde.

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