Social Recruiting & Design Thinking

Wie schaffen wir es als Unternehmen eine Marke aufzubauen, die unsere Wunschbewerber anzieht? Dabei müssen sowohl Fachbereiche als auch HR und Marketing an einem Strang ziehen. Anna Rudat und Lothar Fischmann haben sich gemeinsam mit den Workshop Teilnehmern der solutions.hamburg auf die Suche nach innovativen Lösungen gemacht und dafür Design Thinking eingesetzt. Denn Design Thinking hilft bei konkreten Herausforderungen die best mögliche Lösung zu finden. In diesem Workshop lautete die Frage, wie erreichen wir mit Hilfe von Social Recruiting die wirklich richtigen Bewerber?

Die Problemstellung

Ideenfindung

In der Ideenfindungsphase geht es darum, das Problem wirklich zu verstehen, eine Zielgruppe zu definieren und diese durch Beobachtung oder Interviews wirklich kennenzulernen. Für unseren workshop hatten wir bereits eine Problemstellung vorbereitet und eine Persona erstellt, die unserer Zielgruppe entsprach. Beides stellten wir den Teilnehmern vor.

Im Anschluß nutzten die Teilnehmer die Technik des „qualitativen Interviews“ um direkt auf dem solutions.hamburg Kongress die Zielgruppe besser kennenzulernen. Die Teilnehmer führten einzelne Interviews mit anderen Kongress Teilnehmern und werteten ihre Ergebnisse gemeinsam aus.

Prototyping

Auf Basis der Erkenntnisse aus der Ideenfindungsphase beschlossen die Teilnehmer im Prototyping einen ersten Papier Prototypen in Form eines Anschreibentextes zu entwickeln. Diesen würden sie anschließend in der Validierungsphase „verproben“.

Validierung

Mit ihren ersten Prototypen unter dem Arm zogen die Teilnehmer nun los und gaben anderen Kongressteilnehmern den Text und sammelten so Feedback und Reaktionen ein.

Im Anschluß werteten die Teilnehmer ihre Ergebnisse aus und fassten erst Muster zusammen. Erkenntnisse hier waren beispielsweise, dass eine Ansprache mit „Sie“ altbacken klingt, wenn das Schreiben von möglichen zukünftigen Kollegen kommt mehr Sympathie erzeugt wird.

Fazit

Alle Unterlagen zu unserem Workshop auf der solutions.hamburg findet ihr hier noch mal zu Download bereit. Generell lässt sich festhalten, dass wir innerhalb von 2 Stunden bereits erste wichtige Erkenntnisse finden konnten und das Durchlaufen des Design Thinking Prozesses in so kurzer Zeit für ein besseres Verständnis gesorgt hat.

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