SmartWorking@wibas: Wir schaffen uns eine neue Arbeitswelt

Wir sind im Laufe der Jahre gewachsen: vom Spezialisten für Prozessverbesserung mit CMMI, ITIL und COBIT hin zu einer Managementberatung.
Dieser Wandel bedingt auch eine Veränderung unserer Arbeitswelt.  „An manchen Tagen ist das Büro wie leergefegt, dann sind alle unsere Berater beim Kunden. An anderen Tagen platzt das Büro fast aus allen Nähten: Es findet eine Scrum Schulung statt, einige Berater bereiten einen Managementworkshop für einen Kunden vor, gleichzeitig findet ein Bewerbertag statt und am Abend veranstalten wir ein Basislager.“
An solchen Tagen wird klar: Es ist an der Zeit unser Büro in einen smarten Arbeitsplatz zu wandeln, der die unterschiedlichen Bedürfnisse verschiedener Teams (Management, Consulting, Sales, Marketing, Einkauf, etc.) befriedigt und alle Bereiche miteinbezieht: unsere Mitarbeiter, Arbeitsumgebungen und Werkzeuge.

Was ist unser Ziel mit SmartWorking@wibas?
Wir wollen eine Arbeitswelt schaffen, die es uns erlaubt den zur Verfügung stehenden Raum jederzeit flexibel auf unsere Bedürfnisse anzupassen. Dabei sollen unsere Unternehmenswerte auch für unsere Kunden erlebbar werden. Außerdem soll die neue Arbeitswelt auch unser potenzielles Wachstum berücksichtigen. Und nicht zuletzt wollen wir – ganz in wibas Manier – schnell erste Verbesserungen wirksam umsetzen.

Wie packen wir das an?
Wir haben ein klares Ziel, arbeiten in interdisziplinären Teams (aus verschiedenen Funktionen in unserer Organisation zusammengesetzt) und nutzen unsere agile Methode (Sprint Change) zur Planung und Umsetzung der Verbesserungen.

Die ersten Schritte:
Wir definieren unsere SmartWorking-Vision und leiten daraus Ziele und Prinzipien ab. In einer detaillierten Analyse formulieren wir unsere Anforderungen an SmartWorking@wibas z.B. an Arbeitssituationen, Mobilität, Kommunikation, IT- und Medientechnik. Anschließend priorisieren wir unsere Anforderungen. Dann stellen wir ein initiales interdisziplinäres Team zusammen, welches die ersten Verbesserungen umsetzen soll. Diese Umsetzung erfolgt in iterativen kleinen Schritten. Jede Verbesserung durchläuft dabei die Phasen Konzeption, Realisierung und Evaluation. Damit stellen wir sicher, dass die angestrebten Ziele schnell umgesetzt werden und den geplanten Nutzen erreichen.

Wie „smart“ arbeiten Sie und wie setzen Sie Verbesserungen in ihrer Arbeitswelt um?

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