Archiv der Kategorie: Allgemein

Verkauf und Implementierung einer Innovation in der Praxis

Wir haben eine Idee, potentielle Kunden und zahlungskräftige Investoren. Wir gehen live und die ersten Kunden sind begeistert. Die Kundenzahl wächst, die Kosten steigen, doch die Umsätze bleiben aus. Warum fliegt die Idee nicht? Mit dieser Frage beschäftigen sich Startups und gestandene Unternehmen. Verkauf und Implementierung einer Innovation in der Praxis weiterlesen

Social Recruiting & Design Thinking

Wie schaffen wir es als Unternehmen eine Marke aufzubauen, die unsere Wunschbewerber anzieht? Dabei müssen sowohl Fachbereiche als auch HR und Marketing an einem Strang ziehen. Anna Rudat und Lothar Fischmann haben sich gemeinsam mit den Workshop Teilnehmern der solutions.hamburg auf die Suche nach innovativen Lösungen gemacht und dafür Design Thinking eingesetzt. Denn Design Thinking hilft bei konkreten Herausforderungen die best mögliche Lösung zu finden. In diesem Workshop lautete die Frage, wie erreichen wir mit Hilfe von Social Recruiting die wirklich richtigen Bewerber?

Die Problemstellung

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Das Märchen von der Digitalen Transformation: Was braucht es wirklich?

Märchenstunde mit Oliver Nößler:

Es war einmal die digitale Transformation. Mit der Hilfe von 4 Thesen geht Oliver Nößler in seinem Vortrag auf der solutions.hamburg dem Märchen der Digitalen Transformation auf den Grund und gibt damit einen Denkanstoß: Vielleicht ist der Begriff „Transformation“ in Zusammenhang mit Digitalisierung komplett fehl am Platz. Das Märchen von der Digitalen Transformation: Was braucht es wirklich? weiterlesen

Gute Produkte entstehen außerhalb des Büros

Nichts wissen macht nichts. Nichts dazulernen schon. Daher sind sogenannte Learnings ein signifikanter Erfolgsfaktor einer Unternehmung. Genau das thematisierte Andreas Edler in seinem Vortrag auf der solutions.hamburg im wibas Track.

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Flipcharts eines Agilisten: Sequentiell vs. Agile

Wozu brauche ich das Flipchart?

Es gehört zum Basiswissen eines Agilisten die grundlegenden Aspekte sequentieller Methoden von denen der agilen abgrenzen zu können. Dies ist insbesondere bei der Einführung agiler Ansätze in Organisationen notwendig, in denen noch bzw. parallel auch sequentielle Arbeitsweisen im Einsatz sind. Hier zu vermitteln worin die Unterschiede bestehen und was durch diese adressiert wird, ist ein erster wichtiger Schritt um Menschen auf den Weg in eine agile Arbeitswelt abzuholen. Flipcharts eines Agilisten: Sequentiell vs. Agile weiterlesen

Flipcharts eines Agilisten: Scrum Flow

 

Wozu brauche ich das Flipchart?

Der Scrum Flow wird gerne genutzt, um Scrum-Einsteigern einen Überblich zu geben und die Rollen, Events und Artefakte im Scrum-Vokabular erstmals anzusprechen. Auf diese Weise kann auch schon in aller Kürze gezeigt werden, dass auch bei dieser Art agil zu arbeiten nicht einfach „alles in Bewegung“ ist oder Arbeit beliebig auf Zuruf funktioniert – sondern sehr klar strukturiert ist.
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Flipcharts eines Agilisten: Agiler Eisberg

Wozu brauche ich das Flipchart?

Bei der Einführung agiler bzw. schlanker Vorgehensweisen stehen die Rahmenwerke (z. B. Scrum, Kanban) und Praktiken (z. B. Boards, Burn Downs, User Story) oft sehr prominent im Mittelpunkt. Dass es sich bei solch einer Einführung jedoch auch ganz wesentlich um Kultur dreht, geht hierbei oft verloren. Dabei ist gerade das kulturelle Verständnis der Garant für eine erfolgreiche und nachhaltige Einführung moderner Arbeitsweisen. Das Flipchart positioniert diese kulturellen Aspekte als Fundament und verdeutlicht die Zusammenhänge zwischen der Arbeits- und Kulturebene. Flipcharts eines Agilisten: Agiler Eisberg weiterlesen

DIN/EN Frühstückstisch

(ursprüngliches Foto von Jonas Ginter, www.jonasginter.de)

Schafft eine Norm für das Frühtücksgedeck!

Kennt Ihr das? Noch halb schlaftrunken gehe ich morgens ans Frühstücksbuffet im Hotel, zapfe mir mein Aufwachgetränk, setze mich an einen freien Tisch – möglichst ohne vom Geflirre des N24-Sensationsstroms auf Großbildfernsehern irritiert zu werden – und stelle fest, dass nur die Hälfte des Werkzeugs auf dem Tisch liegt. In diesem Hotel ist es nämlich offenbar üblich, DIN/EN Frühstückstisch weiterlesen

Flipcharts eines Agilisten: INVEST

Wozu brauche ich dieses Flipchart?

Häufig fragen Teams, Product Owner oder Stakeholder „Was sind denn eigentlich Eigenschaften eines guten Product Backlog Items?“ Bei der Beantwortung dieser Fragen, kann das Akronym INVEST als Gedächtnisstütze weiterhelfen. INVEST kommt aus dem Englischen und steht für Independent, Negotiable, Valuable, Estimated und Tested. Im einzelnen ist damit folgendes gemeint.
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Flipcharts eines Agilisten: Historie zu Agile & Lean

Flipchart zur Erzählung

Wozu brauche ich dieses Flipchart?

Als Agilist wirst du im Laufe deiner Karriere immer wieder nach Herkunft und Hintergründen der agilen und schlanken Methoden gefragt. Dies kann im Kontext von Trainings passieren oder durch Mitglieder eines Teams das du zum Beispiel als Scrum Master betreust. Dieser Artikel erläutert die Historie zu den einzelnen Ansätzen, damit du als Agilist in diesem Situationen mit Wissen aufwarten und die Zusammenhänge von agil und lean erklären kannst. Flipcharts eines Agilisten: Historie zu Agile & Lean weiterlesen