Archiv der Kategorie: Basislager

Der Ton macht die Musik…

Wir alle wissen, dass die Stimme mit darüber bestimmt(!), wie Inhalte „rüberkommen“. Aber es ist nicht die Stimme allein. Denn wir sprechen auf vielen Kanälen parallel mit unserem Gegenüber. Der Volksmund weiß, „Der Ton macht die Musik“, und nebenbei noch Mimik, Atmung, Körperhaltung, und, und, und, bis ein stimmiges(!) Ganzes an Kommunikation gelingt. Als Menschen merken wir sofort, wenn Inhalt und Form nicht passen, denn wir sind geschult, auf die feinen Signale zu achten. Das bedeutet umgekehrt, dass gut beraten ist, wer bewusst mit seiner Stimme umgeht. In der Zusammenarbeit mit Menschen ist Kommunikation das Vehikel zur Wirkung und die Stimme das Instrument. Denn bei aller Digitalisierungseuphorie sind nützliche Kundenlösungen immer noch das Ergebnis gelungener Gespräche zwischen Menschen.

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Wir haben mit dem Opernsänger, Musiker und Stimmbildner Thomas Möller einen Präsentationstrainer zu Gast, der uns mit unserer Stimme und ihrer Wirkung bekanntmacht. Ein bisschen theoretisch und ganz viel praktisch. Jedenfalls wird es viel „auf die Ohren“ geben, das können wir versprechen. Interesse geweckt? Dann meldet euch per Email für den 21.11.16 bei Frank zum Basislager an: Frank.Eberhard@wibas.de

 

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Working Out Loud – Nachlese Basislager

24. Oktober 2016

Einige hatten sicher nicht damit gerechnet, dass der Einstieg so direkt erfolgt: Noch bevor Cordula Pröfrock von der Robert Bosch GmbH das Konzept Working Out Loud inhaltlich erklärt hatte, saßen schon alle Teilnehmer in Fünfergruppen und arbeiteten an den ersten Fragen.

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Es brauchte auch keine Vorstellung der Anwesenden mehr. Denn in der Gruppe hatte die Diskussion darüber, welche Gemeinsamkeit bei den fünf Leuten vorliegt, schon zu viel intensiverem gegenseitigen „Beschnuppern“ geführt, als das mit dem üblichen „Ich heiße …, ich bin …, ich arbeite bei …“ gelingt.

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Cordula hatte uns einen kurzweiligen Abend versprochen und das Versprechen eingelöst. Sie hat uns aufgezeigt, wie systematisches Netzwerken funktionieren kann, sie hat uns erläutert, wie das Konzept bei Bosch gestartet und vorangetrieben wurde. Gewürzt mit Anekdoten, Berichten von Erfolgen und Misserfolgen hat sie uns einen leckeren Montagabendschmaus bereitet.

Aber eigentlich haben wir das Meiste ja selbst getan. In den vier parallelen Gruppen diskutiert, Kontakte ausgetauscht, fremde Ideen weitergesponnen, Ziele vertieft und in Frage gestellt. Und als die Session um 21h zu Ende war, waren ganz viele Gespräche noch nicht beendet, so dass wir beim Rausgehen noch eine gute weitere Stunde genetzwerkt und „laut rausgearbeitet“ haben.

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Es war ein gelungener Abend mit sehr offenen Teilnehmenden und gemeinsamer Freude an gegenseitiger Unterstützung.