Alle Beiträge von Frank Eberhard

DIN/EN Frühstückstisch

(ursprüngliches Foto von Jonas Ginter, www.jonasginter.de)

Schafft eine Norm für das Frühtücksgedeck!

Kennt Ihr das? Noch halb schlaftrunken gehe ich morgens ans Frühstücksbuffet im Hotel, zapfe mir mein Aufwachgetränk, setze mich an einen freien Tisch – möglichst ohne vom Geflirre des N24-Sensationsstroms auf Großbildfernsehern irritiert zu werden – und stelle fest, dass nur die Hälfte des Werkzeugs auf dem Tisch liegt. In diesem Hotel ist es nämlich offenbar üblich, DIN/EN Frühstückstisch weiterlesen

wibas ist „Förderer der neuen Wirtschaft“

wibas ist Förderer der neuen Wirtschaft

Ein sogenanntes „intrinsifier“-Unternehmen sind wir ja schon, seit Mark Poppenburg – als Gründer des New Work Netzwerkes intrinsify.me – uns in 2015 besucht, befragt und als Unternehmen für irgendwie besonders befunden hatte.

Jetzt haben wir uns bei wibas entschlossen, unsererseits intrinsify.me regelmäßig zu unterstützen. Dafür dürfen wir uns den Titel „Förderer der neuen Wirtschaft“ ans Revers und das Logo an die website heften. Um auszudrücken, dass wir das ernst meinen mit der neuen Arbeitswelt. Bei uns selbst und denen um uns.

Die ganz praktische „New Work“ bringen wir nicht nur beratend zu unseren Kunden sondern hoffentlich – durch die Art wie wir drauf sind – auch auf direktem Weg zu den Menschen, mit denen wir in Kontakt sind. (Das darf gerne kommentiert werden.)

Wir glauben an ähnliche Dinge wir intrinsify.me und die Leute, die sich dort tummeln: Wir sehen in Menschen in Organisationen immer die gestaltenden, von innen heraus motivierten, Beitrag leistenden, Sinn stiftenden, wohlwollenden, kreativen Wesen, die wir alle sein können. OK, bei manchen ist davon das eine oder andere verschüttet unter Richtlinien, Dienstweg und schlechter Führung.

Da sind wir dann als Organisationsarchäologen unterwegs, die den eigentlichen Kern des homo creator wieder freilegen wollen. Auch wenn es dafür Geduld und gute Ideen braucht, um die in Jahren des reinen Funktionierens angelegten Patinaschichten wieder abzutragen. Es geht. Und es lohnt sich. Für den Einzelnen und das Team, in dem er wirkt.

Das ist jetzt pathetischer geworden als ich es anfangs vorhatte.

So suchen wir die Menschen, die bei intrinsify Mitglied sein könnten, in den Organisationen, die wir dabei begleiten, effektiver, agiler oder digitaler zu werden. Die Neugier an den Menschen ist vermutlich das, was wibas und intrinsify verbindet. Und die Lust am Experimentieren: Mit vollem Einsatz und allen Ernstes etwas auszuprobieren, von dem man vorher nicht weiß, ob es klappt. Und gleichzeitig zu wissen, dass man es ohne das Experiment auch nie herausfinden würde.

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Best Practice User Group in Darmstadt

Auch außerhalb der angestammten agilen Reviere beschäftigt man sich mit Agilität. Heute: Projektmanagement mit Prince2.

Aus dem Prince2 Verein hat sich die Best Practice User Group  (BPUG) entwickelt. Im Januar veranstaltet die BPUG ihr monatliches Treffen in Darmstadt in einer neuen coolen Coworking Location und macht aus dem Treffen einen Workshop zum Thema Agilität. Ob und wie der Prinz und Rugby zusammenpassen, wird sicher Gegenstand der Diskussion werden.

Frank Eberhard liefert für wibas die eine der beiden Key Notes des Abends und gestaltet die folgende Diskussion mit.

Datum ist Dienstag, der 31.1.17, 19:00 – 21:30h bei cool working in der Havelstraße 16, Darmstadt.

Working Out Loud – Nachlese Basislager

24. Oktober 2016

Einige hatten sicher nicht damit gerechnet, dass der Einstieg so direkt erfolgt: Noch bevor Cordula Pröfrock von der Robert Bosch GmbH das Konzept Working Out Loud inhaltlich erklärt hatte, saßen schon alle Teilnehmer in Fünfergruppen und arbeiteten an den ersten Fragen.

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Es brauchte auch keine Vorstellung der Anwesenden mehr. Denn in der Gruppe hatte die Diskussion darüber, welche Gemeinsamkeit bei den fünf Leuten vorliegt, schon zu viel intensiverem gegenseitigen „Beschnuppern“ geführt, als das mit dem üblichen „Ich heiße …, ich bin …, ich arbeite bei …“ gelingt.

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Cordula hatte uns einen kurzweiligen Abend versprochen und das Versprechen eingelöst. Sie hat uns aufgezeigt, wie systematisches Netzwerken funktionieren kann, sie hat uns erläutert, wie das Konzept bei Bosch gestartet und vorangetrieben wurde. Gewürzt mit Anekdoten, Berichten von Erfolgen und Misserfolgen hat sie uns einen leckeren Montagabendschmaus bereitet.

Aber eigentlich haben wir das Meiste ja selbst getan. In den vier parallelen Gruppen diskutiert, Kontakte ausgetauscht, fremde Ideen weitergesponnen, Ziele vertieft und in Frage gestellt. Und als die Session um 21h zu Ende war, waren ganz viele Gespräche noch nicht beendet, so dass wir beim Rausgehen noch eine gute weitere Stunde genetzwerkt und „laut rausgearbeitet“ haben.

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Es war ein gelungener Abend mit sehr offenen Teilnehmenden und gemeinsamer Freude an gegenseitiger Unterstützung.

Basislager 29. Juni 2015 „Mein Produkt in der digitalen Welt“

Hier kommt die gute Nachricht zum Wochenende: In gut zwei Wochen findet das achtzehnte Basislagertreffen statt! Hier treffen sich Führungskräfte, Unternehmer und Manager in exklusiver Runde, um ausgesuchte Themen weiter zu entwickeln und sich über gute Praktiken auszutauschen.

Am Montag, dem 29. Juni geht es von 19 – 21h bei wibas in Darmstadt um das Thema Digitalisierung

„Mein Produkt in der digitalen Welt“
Immer mehr unserer Geschäftsprozesse verändern sich von bisher analoger Abwicklung zu stärker digitalisierter Abwicklung. Das wandelt Arbeitsplätze und ändert die Anforderungen an Mitarbeitende und Führungskräfte. Neue Produkte und neue Geschäftsmodelle befeuern diesen Wandel, und zwar nicht nur in der IT-Branche. Darüber wird allenthalben unter der Überschrift Digitalisierung viel geredet, geschrieben und konferiert. Ein paar Beispiele wollen wir als Impuls an den Anfang des Abends stellen.

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Fünf beste Gründe, keine „x beste Gründe …“-Listen zu lesen

Das Internet wird bevölkert von Weisheiten. Manche davon kommen in Listenform und beleidigen den Verstand. Häufig auch den guten Geschmack. Hier sind fünf gute Gründe, warum du niemals einen Artikel lesen solltest, der mit „Die x Gründe …“ überschrieben ist.

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