Archiv der Kategorie: Führung

Agil Führen – Einfach mal anfangen!

Bereits seit mehr als 80 Jahren wird in der Fachliteratur intensive Führungsforschung betrieben. Innerhalb dieser Zeit sind mehr als 40 verschiedene Definitionen des Begriffs Führung entstanden und mit ihnen mindestens genauso viele verschiedene Führungsmodelle. Dabei reichen die Führungsstile von den Anfängen der Great-Man-Theory, über die Modelle von Max Weber bis hin zu einem der neuesten Trends wie dem Empowering Leadership. Die Frage, die sich stellt ist: Was hat diese Entwicklung gebracht? Agil Führen – Einfach mal anfangen! weiterlesen

Warum Digitalisierung bei euch nicht funktioniert

Wir haben uns sehr darüber gefreut die Agile Usergroup Rhein-Main am 16.3.2017 zu Besuch gehabt zu haben. Der Abend stand unter dem Motto „Warum Digitalisierung bei euch nicht funktioniert“.  Dieses Thema haben wir mit ca. 35 Gästen diskutiert und möchten nun die Ergebnisse mit euch teilen.

Alle Gäste treffen langsam ein

Impuls: Anna Rudat’s Themenabend

Um gemeinsam in das Thema „Digitalisierung“ zu einzusteigen, hatten wir uns eine kleine Talkshow, „Anna Rudat’s Themenabend“, als Impuls überlegt. Im ersten Teil unseres Themenabends diskutierte ich mit meinen Gästen Sascha und Oliver das Thema. Dabei hatte natürlich jeder Gast seine ganz eigene These über Digitalisierung. Warum Digitalisierung bei euch nicht funktioniert weiterlesen

Agile Mythen: Scrum geht immer!

Viele Projekte die wir als Coach begleiten starten mit einem Kunden der uns anruft oder uns eine E-Mail schickt. In letzter Zeit lautet die Kernaussage meistens „wir wollen Scrum machen“ – mal mehr, mal weniger spezifisch ausgedrückt.

Scrum geht immer

Als Agile Coach liegt der Schwerpunkt meiner Arbeit darin, Teams mit agilen Arbeitsweisen vertraut zu machen und in deren Umsetzung zu coachen. Dazu gehört für meine Kollegen und mich auch die Frage, ob Scrum für genau dieses Projekt und dieses Team das richtige Framework ist. Denn spätestens seit der Erfindung der User Story wissen wir, dass der Kunde wohl sehr gut beschreiben kann, welchen Nutzen er haben will, wir uns über das „wie kommen wir dort hin?“ aber durchaus noch unterhalten dürfen.

An dieser Stelle sei vorweg gegriffen: Scrum ist nicht immer das beste Mittel der Wahl! Agile Mythen: Scrum geht immer! weiterlesen

Digitalisierung – eine neue DNA für Organisationen

Es wird zwar viel über den Begriff „Digitalisierung“ diskutiert und geschrieben, aber es ist doch immer noch nicht klar, was Digitalisierung nun eigentlich bedeutet. Einige Begriffe begegnen uns im Kontext der Digitalisierung immer wieder. Sie scheinen somit Eigenschaften der Digitalisierung zu beschreiben. Digitalisierung – eine neue DNA für Organisationen weiterlesen

Der Ton macht die Musik…

Wir alle wissen, dass die Stimme mit darüber bestimmt(!), wie Inhalte „rüberkommen“. Aber es ist nicht die Stimme allein. Denn wir sprechen auf vielen Kanälen parallel mit unserem Gegenüber. Der Volksmund weiß, „Der Ton macht die Musik“, und nebenbei noch Mimik, Atmung, Körperhaltung, und, und, und, bis ein stimmiges(!) Ganzes an Kommunikation gelingt. Als Menschen merken wir sofort, wenn Inhalt und Form nicht passen, denn wir sind geschult, auf die feinen Signale zu achten. Das bedeutet umgekehrt, dass gut beraten ist, wer bewusst mit seiner Stimme umgeht. In der Zusammenarbeit mit Menschen ist Kommunikation das Vehikel zur Wirkung und die Stimme das Instrument. Denn bei aller Digitalisierungseuphorie sind nützliche Kundenlösungen immer noch das Ergebnis gelungener Gespräche zwischen Menschen.

thomas

Wir haben mit dem Opernsänger, Musiker und Stimmbildner Thomas Möller einen Präsentationstrainer zu Gast, der uns mit unserer Stimme und ihrer Wirkung bekanntmacht. Ein bisschen theoretisch und ganz viel praktisch. Jedenfalls wird es viel „auf die Ohren“ geben, das können wir versprechen. Interesse geweckt? Dann meldet euch per Email für den 21.11.16 bei Frank zum Basislager an: Frank.Eberhard@wibas.de

 

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Change & Agile

Eine Veränderung in einem Unternehmen erfolgreich und koordiniert umzusetzen ist eine große Herausforderung. Jedes Veränderungsvorhaben ist anders, aber alle haben die selben Erfolgsfaktoren. Wenn wir diese bei unserem Vorhaben berücksichtigen, steigen unsere Erfolgschancen.

8 Erfolgsfaktoren für Veränderungen
8 Erfolgsfaktoren für Veränderungen

Gleichzeitig müssen wir darauf achten, dass nicht ein Change den nächsten Change in einem Unternehmen jagt. Sonst hat eine Veränderung gar nicht die Chance sich nachhaltig in einer Organisation zu etablieren.  Um eine nachhaltige Veränderung in einer Organisation zu verankern setzen wir auf den agilen Gedanken. Wir zerlegen die große Veränderung in kleine Pakete, die wir regelmäßig ausliefern. Dieses Vorgehen nennen wir „Sprint Change“ und ihr könnt es in unserer Agile Change Manager Schulung kennenlernen. Change & Agile weiterlesen

25. Basislager 04.07.2016: „AUGENHÖHEwege“ – Film und Dialog

Können wir Zusammenarbeit menschlich UND ökonomisch erfolgreich gestalten oder bleibt dies Wunschdenken und Lippenbekenntnis?

Wir können! Das zeigt eine ganze Reihe deutscher und europäischer Organisationen, die bereits ein neues Miteinander gefunden und damit  als Vorreiter für Neue Arbeit gelten. Was dieses neue Miteinander auszeichnet ist vor allem eines: Augenhöhe.

Doch was ist Augenhöhe eigentlich und wodurch zeichnet sie sich aus?

Unser 25. Basislager am 04.07.2016 widmeten wir dem Dokumentarfilm AUGENHÖHEwege Link, welcher diese Vorreiterfirmen und ihre Art und Weise des miteinander Arbeitens auf spannende und aufschlussreiche Art porträtiert.

Gemeinsam mit Daniel Trebien, Initiator und Filmer von AUGENHÖHEwege und vielen klugen Teilnehmerköpfen haben wir uns Ausschnitte aus dem 90-minütigen Film angesehen und gemeinsam überlegt:

Was hat bei den porträtierten Firmen zu mehr Augenhöhe beigetragen?

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Wir möchten einige Eindrücke und Beobachtungen mit euch teilen, denn das, was Augenhöhe tatsächlich ausmacht ist vielschichtig und divers! Es ist…

  • Orientiert an Menschen und  Gefülen zu sein
  • Vertrauen zu leben und zu zeigen
  • Verantwortung zu übernehmen und zu teilen
  • Die Bereitschaft alles immer wieder in Frage zu stellen
  • Veränderungen zu wollen, zu können und zu dürfen
  • Sich gegenseitige zu unterstützen anstatt zu beschimpfen
  • Hierarchien auszublenden
  • Führung anders zu denken
  • Sich ehrlich und offen zu begegnen
  • Loslassen zu können
  • Respekt und Wertschätzung zu zeigen
  • Spiralförmige Entwicklungen zu ermöglichen
  • Top-down und bottom-up zu denken
  • Entscheidungen als Team zu treffen
  • … und so vieles mehr…

Zu sehen, dass es Firmen gibt, die all das leben und ihre Profitabilität dadurch wesentlich gesteigert haben macht Mut!  Es ist sicherlich kein einfacher Weg von den Arbeitsumständen, die wir kennen zu denen, die der Film zeigt. Dennoch lohnt es sich gemeinsam die Schritte in Richtung neue Arbeitswelt zu denken, zu diskutieren… und zu gehen.

Wir danken Daniel Trebien und allen Teilnehmern für ihr Kommen und freuen uns als wibas GmbH Mitsponsor von AUGENHÖHEwege gewesen zu sein.

Bis zum nächsten Basislager! Auch darauf freuen wir uns!

Agile Usergroup Rhein-Main bei wibas

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Am Donnerstag den 21. Juli 2016 laden wir Euch herzlich zur Agile Usergroup Rhein-Main zu uns ins Büro ein. Der Abend steht unter dem Thema:

Wie helfen Lean und Agile durch die Krise?

Denn die wirkliche Bewährungsprobe bestehen Modelle dann, wenn sie helfen, schwierige Zeiten zu meistern. In dieser Zeit finden wir heraus, ob darin Ideen und Konzepte enthalten sind, die einem „das haben wir schon immer so gemacht“-Ansatz überlegen sind. Agiles Vorgehen in Projekten und Lean-Prinzipien in der ganzen Organisation versprechen laut Literatur und Studien mehr Effektivität und mehr Effizienz. Sind dies die beiden Schlüssel, um eine Organisation gut durch eine wirtschaftliche Krise zu führen?

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Christian Kaczmarek

Nach einem kurzen Impulsvortrag möchte Christian Kaczmarek, dies gerne mit Euch in einer anschließenden Gruppenarbeit diskutieren.

Haben wir Euer Interesse geweckt? Dann meldet Euch gerne hier an >>

Programm Übersicht

18:30 – Ankommen und Kaffee trinken
19:00 – Impulsvortrag und Gruppenarbeit
20:30 – Networking
21:30 – Ende