Archiv der Kategorie: working@wibas

Zufriedenheit zaubern – Was braucht es, damit es Menschen in Organisationen gut geht?

Neulich in einem kleinen mittelständischen Unternehmen…

Kurzes Aufatmen im Sommer 2020 zwischen Lockdown und Lockdown. Unter Einhaltung aller Hygieneregeln nutzt das Unternehmen wibas im August die Zeit für interne Zusammenarbeit und Weiterbildung – echt physisch im Hygiene-Abstands-Büro. Abends treffen wir uns gemeinsam im Freien zum Grillen. Alle wissen: Diese besondere Zeit macht den Menschen auf ganz unterschiedliche Weise zu schaffen. Manche von uns sind einfach nur genervt von Maske und Abstand. Andere sind frustriert, weil persönliche Pläne nicht verwirklicht werden können – vom Urlaubziel bis zum gewohnten Hobby.

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Onboarding in Coronazeiten – Agil & Remote

Der erste Tag im neuen Job. Der erste Tag in einem ganzheitlich agilen Umfeld. Der erste Tag für mich bei der wibas GmbH.

In diesem Artikel möchte ich Dich einladen über die Art des Onboardings nach dem Pull-Prinzip und über die Herausforderung des remote Onboardings zu lesen. Auch ein paar meiner Eindrücke eines Unternehmens in einer rein agilen Kultur habe ich mit eingebaut.

PostIt Wand
Die agile Welt arbeitet gerne mit Post It Notizen – Remote funktioniert dieses über virtuelle Boards
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Unser Service Team – Eine Erfolgsgeschichte über Verantwortung und Selbstorganisation

So ziemlich jeder, der bei wibas eine Schulung besucht, begegnet unserem Service Team: Sei es an der Kaffeebar, im Schulungsraum oder vor dem teameigenen, wandgroßen Kanban Board. Was das Service Team macht und wie es arbeitet, haben wir in diesem Blogbeitrag erzählt. Heute, gut drei Jahre später, wollen wir nochmal auf das Team und dessen Entwicklung blicken.

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Come and Play with us! wibas beim European SAFe® Summit 2020

Als SPCT Gold Partner der Scaled Agile Inc. (kurz: SAI) haben wir am European SAFe® Summit unser brandaktuelles erstes Release des wibas SAFe® Playbooks vorgestellt. Und nicht nur das. Wir waren mit einem virtuellen Stand vertreten: wibas zum virtuellen Erleben!  

virtueller wibas Stand auf dem European SAFe Summit 2020
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Es war einmal… die Geschichte der wibas innobox*

Im Februar diesen Jahres fing meine Reise bei wibas an und ich hatte eine Idee – auf ins Abenteuer…

Level 1: Ich, meine Idee und meine Motivation.

Ich wollte etwas auf Basis der Adobe Kickbox entwickeln, das unseren Kunden Schritt für Schritt (Level für Level) hilft, eine Idee bis hin zur Innovation zu entwickeln. Dabei motivierte mich, wibas auch im Bereich Innovation durch ein neues Produkt bekannter zu machen.

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Begleite mich: 1 Woche als Specialist Consultant

Bevor ich meinen Job bei wibas angetreten habe, hatte ich grobe Vorstellungen davon wie mein Berateralltag sein könnte: vielfältig, spannend und ständig unterwegs. Dieses Bild beruhte auf Erzählungen, Meinungen, Zeitungsartikel oder Stellenbeschreibungen. Hierbei hat sich bei der Recherche Folgendes als prägend herausgestellt: Jedes Beratungsunternehmen ist anders, vor allem wibas.

Aus diesem Grund möchte ich dich gerne mitnehmen in eine typische Arbeitswoche mit mir.

Folge mir 1 Woche lang als Specialist Consultant.

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Design Thinking – Ein paar Gedanken

In den vergangenen Jahren wurde Design Thinking mehr und mehr als Innovationstool nachgefragt und ist heute aus einer Vielzahl von Unternehmen nicht mehr wegzudenken. „Etwa die Hälfte der größten Unternehmen Deutschlands praktiziert mittlerweile Design Thinking in irgendeiner Art“, so Dr. Timm Krohn, Prokurist am HPI und Geschäftsführer der HPI Academy.
Deswegen soll dieser Blog Artikel dazu dienen, in einem Experteninterview  mit Björn Ruland Design Thinking und seine Einbindung in Agilität näher zu beleuchten.

Max: Hallo Björn, schön, dass du heute Zeit für ein paar Fragen gefunden hast. Du bist ja schon sprichwörtlich ein „alter Hase“ im Bereich Agilität, aber was hat dich denn ursprünglich dazu bewogen, näher in diesen Bereich einzutauchen?

Björn: Meinen Einstieg in die agile Arbeitswelt habe ich bei der Deutschen Telekom gefunden, vor mittlerweile über 10 Jahren. Damals war ich im HR Bereich aktiv und verantwortete mit meinem Team strategische wie operative Projekte. Agilität und damals insbesondere Scrum kannte ich bis dahin nur aus meiner HR Rolle heraus, wenn es um Sozialpartnerverhandlungen ging. Jedoch war ich neugierig und nutze die nächste Gelegenheit ein Projekt mit Hilfe von Scrum in der Rolle als Product Owner zu gestalten. So gestaltete ich in dieser Rolle den Arbeitsplatz der Zukunft für die Deutsche Telekom. Design Thinking – Ein paar Gedanken weiterlesen

Kanban – Ein Erfahrungsbericht

Bis 2016 hatten wir bei wibas immer zwei Teams: unser One Team und das Consultant Team. Im letzten Jahr haben wir uns entschlossen ein weiteres Team aufzubauen, unser Service Team, um so unser One Team zu entlasten. Wie unser Service Team arbeitet, was es auf den Weg zu Selbstorganisation gelernt hat und welche Herausforderungen das Team hatte, haben mir Sadie und Alex in einem kurzem Interview geschildert.

Anna:
Hallo liebes Service Team,
Erst mal danke, dass ihr euch die Zeit nehmt, um mit mir über eure Erfahrungen als Kanban Team zu sprechen.
Könnt ihr einmal kurz schildern was ihr genau tut?
Sadie:
Wir arbeiten als eigenverantwortliches Team und sind für die Schulungsorganisation zuständig.
Alex:
Genau, als Service Team organisieren wir nach einem Kauf die Schulungen. Dazu stehen wir in engem Kontakt mit unserem Kunden und natürlich auch unseren Trainern. Wir holen alle Infos für unsere Trainer ein und sorgen dafür, dass sie das benötigte Material am Ort der Schulung vorfinden.

Anna:
Warum verwendet ihr Kanban?
Alex:
Am Anfang nutzten wir Kanban als neu zusammengewürfeltes, aber selbstorganisierendes Team, um die uns aufgetragenen Prozesse besser zu verstehen und zu verinnerlichen. Heute nutzen wir Kanban, um unseren Workflow zu visualisieren und um effizienter zu werden. Durch Kanban können wir schnell erkennen, wo Engpässe entstehen und können so auf spontane oder schwierige Situationen reagieren.
Sadie:
In unserem Team können alle alles bearbeiten. Es ist so, dass oft mehrere von uns an der Organisation einer Schulung beteiligt sind. Das ist wichtig, damit der Prozess nicht stehen bleibt, denn wir sind ja nicht jeden Tag da. Es ist also notwendig, dass unsere Arbeit so transparent wie möglich ist. Somit können wir nachvollziehen, was der Stand der Dinge ist.

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